Spielbericht2. Spieltag Altherren Ü32 Saison 2011/2012
| 05.04.2012 18:30 Uhr - Pappelarena Möringen | |
| Möringer SV Ü32 - FSV Saxonia Tangermünde Ü32 | 0:10 |
Möringer SV Ü32: Uwe Jaeger, Marko Luschnat, Ralf Kröger, Ronny Leider, Maik Münchow, Maik Luschnat, Mike Klenge, Jörg Meier, Mario Wesche, Rico Thiele, Rainer Wendt
Spielerwechsel:
| ?. | Tino Schimoneck | |
| Maik Luschnat | ||
| ?. | Michael Nawrodt | |
| Ronny Leider | ||
| ?. | Holger Seemann | |
| Rico Thiele |
Karten:
keine
Torfolge:
Spielverlauf:
MSV ohne jede Chance
Im ersten Spiel der Saison setzte es für den MSV eine zweistellige Pleite. Der übermächtige Gegner hieß Saxonia Tangermünde. Bereits nach wenigen Sekunden bekam Marko Luschnat den Ball nicht aus dem Strafraum und es stand 0:1. Kurze Zeit später noch beförderte Keeper Uwe Jaeger einen Rückpass von M Maik Münchow direkt zum Gegner und das 0:2 war nur noch Formsache. Die Gastgeber liefen der Musik nur hinterher und Saxonia spielte wie aus einem Guss. Die einzige Chance des MSV in Hälfte eins hatte Mario Wesche nach 25 Minuten. Nur eine Minute später fiel das 0:3 durch einen umstrittenen Elfmeter. Als die Gäste kurz vor der Pause dasErgebnis innerhalb von 5 Minuten auf 0:6 schraubten, konnte man habdie zweistellige Pleite bereits erahnen. Auch nach den Wechsel bekam der MSV kein Bein auf für Erde. Am Ende muss man selbst mit dem 0:10 noch zufrieden sein.
Im ersten Spiel der Saison setzte es für den MSV eine zweistellige Pleite. Der übermächtige Gegner hieß Saxonia Tangermünde. Bereits nach wenigen Sekunden bekam Marko Luschnat den Ball nicht aus dem Strafraum und es stand 0:1. Kurze Zeit später noch beförderte Keeper Uwe Jaeger einen Rückpass von M Maik Münchow direkt zum Gegner und das 0:2 war nur noch Formsache. Die Gastgeber liefen der Musik nur hinterher und Saxonia spielte wie aus einem Guss. Die einzige Chance des MSV in Hälfte eins hatte Mario Wesche nach 25 Minuten. Nur eine Minute später fiel das 0:3 durch einen umstrittenen Elfmeter. Als die Gäste kurz vor der Pause dasErgebnis innerhalb von 5 Minuten auf 0:6 schraubten, konnte man habdie zweistellige Pleite bereits erahnen. Auch nach den Wechsel bekam der MSV kein Bein auf für Erde. Am Ende muss man selbst mit dem 0:10 noch zufrieden sein.

